Vorwort

Sehr geehrte Damen und Herren
Liebe Kolleginnen und Kollegen

Wir freuen uns, Ihnen hiermit das Hauptprogramm für die 5. Gemeinsame Jahrestagung der Deutschen, Österreichischen und Schweizerischen Sektionen der Internationalen Liga gegen Epilepsie in der Zeit vom 16. bis 19. Mai 2007 in Basel vorlegen zu können.
Inzwischen sind diese „Dreiländer-Tagungen“ nach den bisherigen Veranstaltungen 1999 in Wien, 2001 in Zürich, 2003 in Berlin sowie 2005 in Innsbruck schon zu einer Tradition geworden, und die bereits vorliegenden Anmeldungen lassen erwarten, dass auch die diesjährige Veranstaltung ein Erfolg wird.

Neben dem traditionellen Schwerpunkt auf der Fort- und Weiterbildung gibt es viel Raum für aktuelle wissenschaftliche Themen. Am 17. und 19. Mai wird es fünf Parallelveranstaltungen geben, davon jeweils zwei in grösseren und drei in kleineren Räumen. Dies hat es uns ermöglicht, auch Themen in das Programm aufzunehmen, die erfahrungsgemäss nur für einen begrenzteren Teilnehmerkreis von Interesse sind. Natürlich sind wir uns der Tatsache bewusst, dass Parallelveranstaltungen auch Nachteile haben, sind aber davon überzeugt, dass die Vorteile insgesamt überwiegen.

Die Arbeitsgemeinschaft prächirurgische Epilepsiediagnostik und Epilepsiechirurgie wird ihre Halbtagssitzung am Nachmittag des 17. Mai durchführen. Im Rahmen der bewährten Fortbildungsakademie werden drei Halbtageskurse bereits am 16. Mai stattfinden, die anderen Halbtageskurse und Morgenseminare sind auf die anderen Kongresstage verteilt. Neben den bewährten Postersitzungen haben wir mehrere Sitzungen mit freien Vorträgen in das Programm aufgenommen.

Am Donnerstagabend findet eine Rheinschifffahrt statt, am Freitagabend das traditionelle Fussballspiel (Deutschland gegen die beiden Alpenländer). Last not least möchten wir Sie auf ein neues Angebot für Eltern von Kleinkindern hinweisen, den „Miniclub“ bzw. Kongresskindergarten. Dieser soll auch jungen Müttern und Vätern eine Kongressteilnahme ermöglichen, die ansonsten Probleme mit der Betreuung ihrer Kinder hätten.

Wir und die andern Mitglieder des wissenschaftlichen Organisationskomitees möchten Sie nochmals herzlich nach Basel einladen und freuen uns auf einen lebhaften klinischen und wissenschaftlichen Diskurs!

 

Ihre

Dr. med. G. Krämer

Prof. Dr. med. M. Feucht

Prof. Dr. med. B.J. Steinhoff